· 

Keine Lust zu putzen!?

Putzen für das Wohlbefinden

Es ist ein Befreiungsschlag für die Seele. Es ist eine Sache, die unser Wohlgefühl steigern und uns zu frischen Gedanken anregen kann. Wir haben einen Handbesen, ein Kehrblech, wir haben Wischlappen und Reinigungsmittel - wir haben alles, was wir brauchen. Wir können einer der wohltuendsten Arbeiten nachgehen, die diese Welt bereithält. Und wir können es so oft tun, wie wir wollen.

 

Putzen.

 

Putzen heißt nämlich nicht nur sauber zu machen und Staub zu wischen. Putzen heißt auch, für uns zu sorgen. Für die Gesundheit und für das seelische Gleichgewicht. 

 

Dennoch fällt es uns oft schwer, uns zum Putzen zu überwinden. Wo anfangen? Doch wenn wir erstmal angefangen haben, geht es uns leicht von der Hand. Wir können gar nicht mehr so schnell damit aufhören. Und wenn wir geputzt haben, schenkt es uns keine kleine Befriedigung, unsere Wohnräume wieder sauber gemacht zu haben.

Die Befreiung, die das Putzen bringt

Wir haben den Teppich gesaugt und betreten einen Raum voller Möglichkeiten. Wir haben nicht mehr die Krümel der vergangenen Tage und Wochen auf dem Teppich und den Tischen herumliegen. Wir blicken nicht mehr auf staubige Regale und Ablagen. 

 

Wir sitzen in einem Raum, der seine Seele zurückgewonnen hat. Wir haben wieder einen freien Kopf, können uns ausstrecken und uns wohlfühlen.

 

Wir können darüber rätseln, warum es uns so schwer fällt, damit anzufangen oder es einfach regelmäßg hinter uns zu bringen. Haben wir denn so viel Wichtigeres zu tun? Wahrscheinlich. Wir vergessen leicht, das es oft die einfachen Dinge sind, die uns wieder Halt und ein gutes Gefühl geben können.

Tipp

Beginnen ist einfach alles. Wie bei so vielem kommt der rechte Schwung erst, wenn wir damit begonnen haben. Und es kann uns sogar manchmal den Tag retten.